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  QUALITÄT=
 Grad, in dem ein Satz inheränter Merkmale Forderungen erfüllt.
Sollen
Marktforderungen
Wollen
Unternehmensausrichtung
Können
Unternehmensfähigkeiten
Total Quality Management
ganzheitlich, in einem kontinuierlichen Kreislauf verbunden
TQM: Total
  • prozessorientiert
  • kundenorientiert
  • mitarbeiterorientiert
  • gesellschaftsorientiert
TQM: Quality
  • Unternehmensqualität
  • Arbeitsqualität
  • Pozentialqualität
  • Produktqualität
  • Prozessqualität
TQM: Management
  • Führungsaufgabe Qualität
  • Führungsqualität (Vorbildfunktion)
Objektive Qualitätskriterien
  • Verarbeitung
  • Zuverlässigkeit
  • Lebensdauer
Produktqualität=
Erfüllungsgrad der impliziten und expliziten Forderungen des Kunden an das Produkt
Prozessqualität=
Systematik der Prozesse unter Berücksichtigung von Effizienz- & Effektivitätserwägungen
Systemqualität=
Zusammenspiel und Abstimmung der Kern-, Unterstützungs- & Managementprozesse
Konsequenzen schlechter Produktqualtität (6)
  • Kundenunzufriedenheit
  • Imageschaden
  • Reduktion des Markenwertes
  • Reklamation
  • Rückrufaktionen
  • hoher finanzieller Aufwand etc
Konsequenzen schlechter Prozessqualität (4)
  • Verschwendung
  • Effizienz- und ggf Effektivitätsmangel
  • Verwirrung durch unklare Verantwortung
  • interne Kundenunzufriedenheit etc
Konsequenzen schlechter Systemqualität (4)
  • schlechte Wettbewerbsdifferenzierung
  • Unternehmenskultur demotivierend
  • Demotivation durch mangelnde Anreize
  • Angst durch Kompetenzmangel
QUALITÄSMANAGEMENT=
Summe der Strukturen und Tätigkeiten (Prozesse), welche das Ziel haben, maximale unternehmerische Qualität zu generieren.
Deming-Kette (Beschreibung)  
modellhafter Zusammenhang zwischen Qualität und Unternehmenserfolg
DEMING-Kette
Qualitätsförderung -> Produktivitätsverbesserung -> Kostenreduzierung -> Preisreduzierung -> Steigerung des Marktanteils -> Sicherung der Position -> Sicherung der Arbeitsplätze -> Unternehmenserfolg
DEMING-Zyklus
  • Plan
  • Do
  • Check 
  • Act
PLAN
plane einen Test oder eine Veränderung mit dem Ziel der Verbesserung
SMART - Kriterien
S   spezifisch
M   messbar
A  anspruchsvoll
R   realistisch
T   terminiert
Fehlerprävention in früher Phasen (Graphik)
DO
Führe Veränderung oder Test durch (möglichst kleiner Umfang)
CHECK
Untersuche Ergebnisse (Was gelernt? Was missglückte?)
ACT
Setze Veränderungen um oder breche ab oder durchlaufe Zyklus erneut
PLAN + ACT =
Führungsaufgaben
DO + CHECK =
operative Aufgaben
Marktperspektive SOLLEN
  • Umsetzung der "Stimme des Kunden"
  • Blickwinkel auf den Quality Stream, aus welchen Stellhebel und Elemente sichtbar werden, die die Kundenzufriedenheit determinieren
Führungsperspektive WOLLEN
  • normative und strategische Ausrichtung sowie Fähigkeiten des Unternehmens
  • Fokus: Systemqualität
  • Blickwinkel auf den Quality Stream, aus welchen Stellhebel und Elemente sichtbar werden, die die Unternehmensausrichtung determinieren
Betriebsperspektive KÖNNEN
operativ
  • beinhaltet operative Ausgestaltung und Umsetzung beider anderen Perspektiven
  • Fokus: Prozessqualität -> Ressourcen und Dienste werden optimal zur Verfügung gestellt
  • Blickwinkel auf den Quality Stream, aus welchen Stellhebel und Elemente sichtbar werden, die die Unternehmensfähigkeiten determinieren
Unternehmenserfolg (3 Säulen)
Aachener Qualitätsmanagement-Modell (ACQMM)
Quality Forward Chain
umfasst alle qualitätsschöpfenden Abläufe eines Unternehmens (alle präventiven und proaktiven Tätigkeiten)
Quality Backward Chain
  • stellt eine permanente Rückführung von Entwicklungs-, Produktions- & Felddaten in sämtlichen QFCs sicher (reagierend, korrigierend)
  • charkterisiert durch: Datenstrom, Konsolidierung, Informationsstrom, entspr. Sekundärorganisation
Alleinstellungsmerkmale (3)
  • Projektartige Lebenszyklusorientierung
  • Unternehmensdynamik
  • Perspektivenansatz
Projektartige Lebenszyklusorientierung
  • Dynamisierung der Prozesse
  • Zyklusorientierung trägt projekthaften Prozesscharakter
  • klare Wertschöpfungsorientierung
Unternehmensdynamik
  • verkürzte Produktionsphasen/Lebenszyklen
  • erhöhte Varientenvielfalt
  • dynamisches Lernen aus dem Feld für vergl. Zyklen (Baureihen) mit Hilfe der QBC
Perspektiven-Ansatz
  • Aufgreifen des Gedankens der Unternehmerischen Qualität
  • Aufzeigen von Stellhebeln aus verschiedenen Perspektiven
  • Operationalisierter Abgleich zwischen Wollen, Sollen, Können
Bewertung anhand des ACQMM
9 Dimensionen Erfolgreicher Produkte (AAKLLNQSZ)
  • 1 Ausstattung 
  • 2 Ästhetik
  • 3 Konformität
  • 4 Leistung
  • 5 Lebensdauer
  • 6 Nachhaltigkeit
  • 7 Qualitätsimage
  • 8 Serviceleistung
  • 9 Zuverlässigkeit
TQM - Ziel
optimale Erfüllung von ANforderungen interner und externer Stakeholder
Kausalkette des TQM (1/3)
  • begeisterte Kunden fordern
  • überlegene Produkte fordern 
  • fähige Prozesse fordern 
  • motivierte Mitarbeiter sichern  
  • zufriedene Geldgeber
Kausalkette des TQM (2/4)
  • begeisterte Kunden sorgen für 
  • zufriedene Geldgeber
Kausalkette des TQM (3/4)
  • motivierte Mitarbeiter liefern
  • fähige Prozesse liefern
  • überlegene Produkte liefern
  • begeisterte Kunden
Kausalkette des TQM (4/4)
  • begeisterte Kunden, überlegene Produkte, fähige Prozesse motivieren 
  • motivierte Mitarbeiter 
Überlegene Produkte (Rechnung)
Erlös = Preis x Menge
Fähige Prozesse (Rechnung)
Kosten = (kv x Menge) + kf
Zufriedene Geldgeber (Rechnung)
Gewinn = Erlös - Kosten
Managementkonzept
  • Metaebene des Managementsystems
  • stellt den zur Planung benötigten immateriellen Rahmen des Managementsystems dar
Managementmodell
  • Umsetzungshilfe zur Realisierung des Konzepts
  • dient der Abbildung und Gestaltung des Systems, realisiert durch die Leitlinie des Konzepts
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